FC Greifenstein 04 Ehrenfriedersdorf - SpG SpVgg/ZT II 3:1 (0:0)

Startelf:
Weichert – Herrmann – Winkler – Hofmann – Böttger – Hengst – Panov – Morbach – Lämmel – Mauersberger – Berger
Tore:
59.
74.
80.
88.
1:0 Lars Möckel
2:0 Marcel Lindner
2:1 David Berger (Foulelfmeter)
3:1 Roy Distelmeier
Wechsel:
46.
64.
66.
Philipp Beine für Vitalij Panov
Christian Nestler für Kay Lämmel
Erik Steinert für Kevin Hengst

Verdiente Niederlage im Derby
Das Spiel begann vor dem Spiel schon mit einer schlechten Botschaft. Abwehrchef Mirko Loos konnte auf Grund der Verletzung aus dem Spiel gegen Thalheim nicht auflaufen. Ersetzt wurde er - wie schon in der Vorwoche - durch Lukas Herrmann im Abwehrzentrum. Somit war die Aufstellung identisch zur Vorwoche.

Das Spiel begann mit leichten Feldvorteilen für die Mannschaft aus Ehrenfriedersdorf. Sie versuchten sich gefällig aus der Abwehr heraus zu kombinieren, kamen jedoch nicht gefährlich vors Tor. Nach ungefähr 20 Minuten kippte das Spiel zugunsten der Neundorfer, jedoch kam man außer 2-3 mal auch nicht gefährlich vors Tor. Dabei ein Lattenkopfball von Mauersberger nach einer Ecke und eine weitere gute Chance nach guter Seitenverlagerung von Herrmann. In beiden Situationen hielt der Torhüter stark.

Die erste Halbzeit war geprägt von einigen Nickligkeiten beider Lager. Der Höhepunkt dessen - ein Foul an David Berger - hätte der Schiedsrichter eventuell auch mit Rot anstatt Gelb ahnden können.

Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt, aufgrund von fehlender Körpersprache, Einsatzbereitschaft und Willen gingen die Ehrenfriedersdorfer verdient mit 2:0 in Führung. In Folge dessen blieb die SpVgg auch mit 3 Stürmern erschreckend blass und fand zu keinem Zeitpunkt die richtige Lösung, vor allem nicht spielerisch. Der Anschlusstreffer durch David Berger per Elfmeter (Foul an Morbach), konnte dem Team auch kein Comeback schenken und so kassierte man noch ein drittes Gegentor.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass allen Spielern der SpVgg der absolute Wille in diesem DERBY gefehlt hat. Nur mit einer Jetzt-erst-recht-Mentalität lassen sich die letzten 3 Spiele vor der Winterpause wieder erfolgreicher gestalten. Dabei sollte jedem Spieler klar sein, dass man sich eine so erfolgreiche Hinrunde nicht so einfach aus der Hand nehmen lässt.

Die erste Chance haben die Männer am Sonntag im Heimspiel gegen Oelsnitz 2.